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Geschichte, Programm und Aufbau Die "Sakrament & Sakrileg" bzw. "Sakrament und Sakrileg" (seit der Nr. 11) ist eindeutig ein Kind der Streikbewegung im WS ´97. Mündigkeit der Studierenden und Qualität der Lehre waren mit Sicherheit Hauptthemen dieser Zeiten und haben sich auch in die "genetische Struktur" der Zeitschrift hineingeschrieben. Die Zeitschrift soll ein Forum darstellen und ist jedem offen, der eine Sache vorzubringen wünscht. |
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Die Zeitschrift ist stark essayistisch ausgerichtet, sie dient der Kommunikation zwischen den Studenten/-innen. Der FS-Rat ist nomineller Herausgeber der Zeitschrift, kümmert sich um die Kosten und wacht über ein gewisses Mindestmaß an Qualität. Angesichts der Qualitätsverbesserungen, die "Sakrament & Sakrileg" in der Zwischenzeit erfahren hat, ist der Selbstkostenpreis von 1,50 DM auf 2 DM bzw. neuerdings auf 1 Euro gestiegen. Bereits die erste, noch stark "zusammengeschusterte" Ausgabe, war innerhalb von 24h vergriffen. Es handelte sich um eine Auflage von 40 Stück. Die zweite und dritte Ausgabe haben sich bei einer Auflage von 80 Stück eingependelt. Einige dieser Exemplare gehen an auswärtige Bezieher, darunter oft Dozenten und Professoren, und wir sehen, daß ein gewisses Interesse an diesem Medium zu bestehen scheint. Die "Sakrament & Sakrileg" soll sich genauso mit seminarinternen Angelegenheiten befassen, wie mit übergreifenden Themen unserer Profession. Dabei finden sich immer wieder Überlegungen zum Inhalt unseres Faches, der Methodik und der Rolle des Religionswissenschaftlers in der Öffentlichkeit. Zwei Dinge sind für unser Projekt besonders gefährlich: das Ausbleiben der Autorenschaft und das Ausbleiben des Absatzes. Bisher blicken wir noch positiv auf die Dinge und die Zukunft. Die Zeitschrift erschien jeweils am Anfang und am Ende des Semesters, erscheint aber nun aufgrund viele anderer Verpflichtungen der Verantwortlichen einmal im Semester. Die Konzeption als "wissenschaftliches Freizeitblatt" soll es ermöglichen, kritische, mündige, etwas "aus der Reihe schlagende" und einfach meinungsfreudige Artikel zu transportieren. Die Tatsache der Zeit-Schrift erfordert es, daß auch immer der Bezug zu den aktuellen Zeitläuften gegeben ist. So kann man aus der Zeitschrift immer auch das aktuelle Geschehen an unserem Seminar verfolgen. Sei es durch Publikationen im Namen der Fachschaft oder der Arbeitskreise, für die dieses einzigartige Medium prädestiniert ist, sei es durch Artikel von Menschen, die über Veranstaltungen schreiben und sich bemühen, diese aufzuarbeiten, oder sei es dadurch, daß Studenten/-innen ihre Konzepte und Ideen darbringen, die ja auch einen Bezug zu der Zeit, aus der sie stammen, darstellen. "Sakrament & Sakrileg" online-Version
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